Die Deutsche Volksgruppe
wird vertreten durch den

Bund Deutscher Nordschleswiger
Deutsches Generalsekretariat
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DK-6200 Aabenraa
Tel.: (+45) 74 62 38 33
Fax: (+45) 74 62 79 39
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Aktuelle Nachrichten

vom Nordschleswiger - der deutschen Tageszeitung in Dänemark

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Willkommen bei der deutschen Volksgruppe in Dänemark


Die deutsche Volksgruppe in Nordschleswig besteht seit der Volksabstimmung im Jahre 1920 und umfasst heute etwa 15.000 Mitglieder aus einer Gesamtbevölkerung von 250.000 in Nordschleswig.

Die deutsche Volksgruppe unterhält eigene Kindergärten, Schulen und Büchereien, betreibt kirchliche und soziale Arbeit, gibt eine eigene Tageszeitung heraus und bietet in vielen Vereinen sportliche und kulturelle Aktivitäten an.

Die Volksgruppe wird vertreten durch den Bund Deutscher Nordschleswiger. Zum Selbstverständnis der deutschen Minderheit gehören die Pflege eines guten und vertrauensvollen Verhältnisses zur dänischen Mehrheitsbevölkerung und die Funktion als Brückenbauer zwischen Deutschen und Dänen.






Voriges Nächstes  Bilder-Rotation, zufällig Stopp
Kirche und Religion
Die kirchliche Arbeit in der deutschen Minderheit kennt 2 verschiedene Stukturen ...

Deutsche Kindergärten
In einer kleinen Gruppe spielend Deutsch und Dänisch lernen und viel Freiraum für die persönliche Entwicklung des Kindes - dies sidn einige Grundsätze der 21 deutschen Kindergärten Nordschleswigs ...

Deutsche Schulen
In den Schulen begegnen sich die deutsche sowei die dänische Kultur, ihre Sprache und auch ihre Geschichte ...

Sport und Freizeit
Ob als Team oder alleine - sportliche Aktivitäten stehen weit oben auf den Listen der Nordschleswiger ...

Leben und Arbeit in Dänemark Informationen und Tipps für einen erfolgreichen Start in Dänemark



Jugendarbeit Der Jugendhof auf dem Knivsberg ist einer der festen Bestandteile der Jugendarbeit in der Minderheit
 
Personen Nordschleswigs Jede Region bringt mehr oder weniger besondere und interessante Menschen zum Vorschein - so auch Nordschleswig.

Die deutsche Volkgruppe


- besteht seit der Teilung Schleswigs auf Grund der Volksabstimmung im Jahre 1920.
- umfasst mit rund 15.000 Menschen heute etwa 6 % der Bevölkerung in Nordschleswig.
- ist heute in Dänemark als Minderheit mit ihrer sprachlichen Besonderheit anerkannt.
- unterhält deutsche Büchereien in Hadersleben, Apenrade, Sonderburg Tingleff und Tondern.
- wird durch den Bund Deutscher Nordschleswiger (BDN) und die Schleswigsche Partei vertreten.
- gibt die Tageszeitung Der Nordschleswiger heraus.
- bietet vielfältig Aktivitäten über die Nordschleswigsche Musikvereinigung, die Heimatkundliche Arbeitsgemeinschaft und viele Sport-, Ringreiter- und Schützenvereine.
- betreut 670 Kinder in 22 Kindergärten
- unterrichtet in 14 allgemein bildenden Schulen sowie dem Gymnasium und der Nachschule 1.500 Schüler.
- sieht ihre Aufgabe darin, die geschichtlich gewachsene deutsche Identität und die deutsche Sprache und Kultur in Nordschleswig zu fördern und ihrerseits zur kulturellen Vielfalt beizutragen.
- entspringt identitätsmäßig der regionalen Verwurzelung in einer Landschaft, die über Jahrhunderte sowohl dem dänischen Einfluss von Norden als auch deutschem Einfluss ausgesetzt war.


Weitere Informationen



Veranstaltungen

8. Mai
9. Mai
10. Mai
15. – 17. Juni
27. - 30. September
10. - 13. Januar 2013
Hauptversammlung, Sozialdienst
Generalversammlung, Jugendverband
Delegiertenversammlung, BDN
Knivsbergfest
Fahrt nach München (Oktoberfest)
Neujahrstagung, Sankelmark

Weitere Veranstaltungshinweise:


Aktuelle Nachrichten

BDN Neujahrstagung in Sankelmark:

Faarhus, Identität, Wacken und vieles mehr

Zu den vielen Vorträgen gehörte auch der zweite Teil der Geschichte der Volksgruppe von Frank Lubowitz



Dokumentation der Debatte über Faarhus

Zu den wichtigsten Programmpunkten der BDN Neujahrstagung 2012 gehörte ein Vortrag von Henrik Skov Kristensen über sein Buch Straffelejren, das die Geschichte des Faarhus Lagers erzählt, in dem nach 1945 etwa 3.000 Mitglieder der deutschen Minderheit interniert waren. Kommentiert wurde sein Vortrag von Chefredakteur Siegfried Matlok.
Die anschließende Diskussion wurde eingeleitet durch Kurzreferate, in denen die Vergangenheitsbewältigung der deutschen Minderheit scharf kritisiert wurde und zu einer Änderung des Namens "Ehrenhain" auf dem Knivsberg aufgerufen wurde.


Verantwortlich für diese Seite Harro Hallmann